Neues Video zeigt Fahrzeuge und Fahrphysik von Mafia III

Video Fahrzeuge Fahrphysik

Neben brachialen Schießereien und einer packenden Story machen vor allem Verfolgungsjagden mit den unterschiedlichsten fahrbaren Untersätzen den Reiz der Mafia-Reihe aus. Im Vergleich zu den Vorgängern steuern sich die dicken Schlitten von Mafia III deutlich actionlastiger und erinnern stark an den Hollywood-Klassiker Bullit. Ein neues Video verrät mehr über die Fahrzeuge und deren Physik. Zudem werden Mafia-Veteranen einen alten Bekannten wiedererkennen.

Das Fahren in Mafia III soll sich anfühlen, als wäre man ein Hollywood-Stunt-Driver und dennoch soll ein gewisser Anspruch im Hinblick auf die Fahrphysik bestehen bleiben. Die Autos verfügen über eine spürbare Masse und sind an real existierende, historische Modelle angelehnt. Man spürt das Gewicht, kann es zum Driften nutzen oder um andere Dinge zu rammen. Auch die Beschaffenheit des Untergrunds hat eine Auswirkung auf das Verhalten der Straßenkreuzer. Egal ob man auf Asphalt, dreckigen Strecken, schlammigen Wegen rund ums Bayou oder über Schotterpisten fährt, die Autos reagieren stets unterschiedlich und fordern das Geschick der Spieler.

Denby Grace

Es sei problemlos möglich, mit einem unbekannten Wagen erfolgreich erste Runden zu drehen, doch wirklich beherrschen könne man ihn erst, wenn man ihn über einen längeren Zeitraum nutzt und seine Eigenheiten sowie das Driftverhalten verinnerlicht habe. Das verrät uns kein Geringerer als Denby Grace, den Kenner der Serie noch als Senior Producer von Mafia II bei 2K Czech in Erinnerung haben dürften. Denby hat sich fast schon klammheimlich ins Team von Hangar 13 geschlichen, doch ist es umso mehr zu begrüßen, dass sich ein weiterer Veteran dem neuen Studio angeschlossen hat. Mehr zu den Fahrzeugen aus Mafia III erfahrt ihr auf unserer Übersichtsseite.