26 neue und interessante Fakten rund um Mafia III

26 Details zu Mafia 3

Nachdem gestern das Embargo über das Anspielevent in New Orleans fiel, bei dem Redakteure von Spielemagazinen und YouTuber aus aller Welt das in knapp einem Monat erscheinende Mafia III für einige Stunden anspielen durften, landeten zahlreiche Previews und Gameplayvideos im Netz. Wir haben uns durch einige Artikel und Videos gewühlt und 26 interessante und bislang unbekannte Fakten zum Gangster-Epos zusammengetragen.

  • Was die Steuerung der Fahrzeuge angeht, unterschiedet sich der Simulationsmodus deutlich vom Arcademodus.
  • Die KI der Gegner konnte beim Anspielen nicht sonderlich überzeugen.
  • Die Grafik besticht durch wunderschöne Lichteffekte und ein sehr lebendiges und vielfältiges Stadtbild.
  • Die Gesichter der Charaktere sind hervorragend animiert.
  • Die deutsche Sprachausgabe wartet mit bekannten Sprechern aus Film und TV auf.
  • Feindliche, auszuschaltende Unterbosse lassen sich auch abwerben, sodass sie künftig die eigene Geldbörse füllen.

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  • Motorräder sucht man in New Bordeaux vergebens, dafür lässt es sich mit Speedboats über den Mississippi rasen.
  • Es gibt keine Cockpit-Ansicht – weder in Fahrzeugen, noch in Booten.
  • Fahrzeuge und Boote verbrauchen keinen Sprit.
  • Der Prolog stellt eine Mischung aus Banküberfall und Schleichabstecher ins Bayou dar und dient zugleich als Tutorial.
  • Der Beginn ist streng linear; nach etwa zwei Stunden beginnt das Gameplay in der offenen Welt.
  • Die Mafia-III-Version des Ku-Klux-Klans heißt „Southern Union“.

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  • Egal ob Sportwagen oder Familienkutsche, jede Karre fühlt sich anders an.
  • Lincoln hat sein eigenes Auto.
  • Die Polizei reagiert nicht so streng auf Verstöße wie in Mafia II.
  • Das Waffenhandling ist sehr gelungen: Jeder Rückstoß ist spürbar, die Knarren unterscheiden sich in ihrer Widerspenstigkeit wohltuend von dem, was einem andere Spiele in die Hände drücken.
  • Die meisten Nebenmissionen scheinen lediglich aus „Gehe zu X und töte Y“ in verschiedenen Variationen zu bestehen.
  • Das ländliche Areal um die Sümpfe ist weitläufig und wunderschön gestaltet.
  • Gegner lassen sich an Alligatoren verfüttern.

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  • Cassandra’s Nachname ist noch immer ein Geheimnis.
  • Es gibt drei Schwierigkeitsgrade – leicht, normal und schwierig. Hinzu kommen drei Stufen für die Zielhilfe auf den Konsolen: hoch (Zielhilfe über alle Distanzen), niedrig (Zielhilfe nur auf kurze Distanzen) und keine (Zielhilfe deaktiviert).
  • Die PC-Version erlaubt das Ändern zahlreicher Einstellungen: Auflösung, Helligkeit, Tiefenunschärfe, Sichtfeld, Vollbildmodus, VSync, Ambient Occlusion, Bewegungsunschärfe, Detailstufe der Geometrie, Qualität von Schatten und Spiegelungen, volumetrische Effekte, Antialiasing und mehr.
  • Lincoln kann eine Haupt- sowie eine Nebenwaffe mit sich tragen, wobei letztere nicht zwangläufig eine Pistole sein muss.
  • Es gibt Granat- und Raketenwerfer.
  • Eine Voodoo-Puppe dient als Ablenkungsgerät und lockt Gegner an.
  • Das Spieldesign ist so offen gestaltet, dass jederzeit die Möglichkeit besteht zu schleichen statt zu schießen.

Wer mehr von dem Anspielevent in New Orleans erfahren möchte, sollte sich unseren vorherigen Artikel zu Gemüte führen. Dort finden sich diverse Links zu Vorschauartikeln und Gameplayvideos.