USA Today präsentiert sechs coole Dinge, die du noch nicht über Mafia II wusstest…

Gamehunters.com

Man mag es kaum glauben, dass es bei all den Informationen, die während der langen Entwicklungszeit bislang ans Tageslicht gefördert wurden, tatsächlich noch interessante Fakten gibt, von denen wir bislang nichts gehört haben. Welch Glück, dass sich die Redakteure von Gamehunters – einer Community von USA Today – Jack Scalici geschnappt haben und ihm sechs dieser unbekannten Infos entlocken konnten.

Atmosphäre:

In Empire Bay gibt es annähernd 100 Telefonzellen, 3.000 statische Objekte, 14.000 dynamische interaktive Objekte (Mülleimer, Laternenmasten, Gartenzäune, Zapfsäulen, etc.) und 25.000 Bäume, Büsche und Grasbüschel. Um dem Spiel noch mehr Realismus einzuverleiben, wurden Reflektionen ins Spiel eingefügt. So spiegelt sich die Spielwelt im Autoblech, Spiegel zeigen die Charaktere und Einrichtung.

Angenehme Nachtruhe:

Selbst wenn die Sonne untergeht bleibt das Spiel ein Augenschmaus. Bei Nacht wird Empire Bay von mehr als 7.000 Lichtern und Objekten mit selbst-leuchtenden Texturen erhellt.

Ein starker Charakter:

Mehr als 200 Charaktere wurden für das Spiel kreiert. Im Durchschnitt dauerte die Fertigstellung einer einzelnen Figur ganze 2 Wochen. Auf Arbeitstage umgerechnet ergibt das mehr als 16.000 Stunden harter Arbeit, allein für die Entstehung aller Charaktere.

Lass die Musik sprechen:

Mafia II enthält 3 Stunden orchestralen Soundtrack, welcher vom Prager FILMharmonic Orchester eingespielt wurde. Der lizensierte Soundtrack enthält mehr als 120 Songs aus den 40ern und 50ern. Darunter: Ain’t that a Kick in the Head von Dean Martin, Boom Boom von John Lee Hooker, Mambo Italiano von Rosemary Clooney, It Don’t Mean a Thing von Duke Ellington und Rave On von Buddy Holly.

Sprachaufnahmen:

Bei Sprachaufnahmen von Spielen spricht meist nur ein Sprecher gleichzeitig. 2K Games nahm die Dialoge mit allen Beteiligten dieser Szene gleichzeitig auf. Dadurch konnten die Sprecher aufeinander eingehen, sodass die Dialoge aufgrund kleinerer Improvisationen dynamischer und authentischer wirken. Jack Scalici sorgte vor Beginn der Aufnahmen dafür, dass Wörter, die für die meisten als mafiatypisch angesehen werden (Familie, Ehre, Respekt), gar nicht erst in den Aufnahmen auftauchen.

Das Casting ruft:

Robert „Bobby“ Costanzo, der Joe Barbaro in der englischen Version seine Stimme leiht, tauchte im knapp 20 Jahre alten Spiel „Sewer Shark“ von Sega auf. Donald Gibb und Curtis Armstrong wurden durch ihre Rollen im Film „Revenge of the Nerds“ (1984) bekannt.