Details zu den Stadtteilen und Nebenmissionen in Mafia III

Mafia 3 Stadtteile und Nebenmissionen

In Mafia III dürfen sich die Spieler bekanntlich in einer von den Entwicklern bei Hangar 13 individualisierten Version von New Orleans austoben und sich gemeinsam mit Antiheld Lincoln Clay auf dessen Rachefeldzug begeben. Im Interview mit dem Examiner verrät Haden Blackman, auf welche Stadtteile sich die Spieler freuen dürfen und welche Nebenbeschäftigungen dort auf die Nachwuchs-Mafiosi warten. Wir fassen zusammen.

Wie viele andere Open-World-Spiele wird auch die Spielwelt von Mafia III eine Vielzahl unterschiedlicher Regionen bieten, die nicht nur einen optischen Kontrast, sondern auch spielerisch unterschiedliche Herausforderungen bieten sollen. So durchstreift Lincoln unter anderem das die historische Altstadt beherbergende French Quarter, das Bayou (die krokodilverseuchten Sümpfe rund um die Stadt), den Garden District, Heimat der sehr wohlhabenden Upper-Class und auch das von der Armut geprägte Warf.

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In jedem dieser Stadtteile wird der Spieler vor unterschiedliche Herausforderungen gestellt, was Gameplay und Missionen angeht. So sind Rennen im Bayou ein ganz besonderes Erlebnis; das gleiche gilt für brenzlige Drogenkurier-Einsätze, bei denen es gilt, ein im Sumpf verlorenes Paket Drogen aufzusammeln und zu einem der Lagerhäuser, die unter der Kontrolle von Cassandra stehen, zurückzubringen. Die im Rahmen kreativer Freiheiten entstehenden Tunnel unter der Stadt werden zum Beispiel für das Schmuggeln von Moonshine (schwarzgebrannte Spirituosen) genutzt.

Es lag Hangar 13 sehr am Herzen für jeden Teil New Orleans‘ eigene Charakteristika auszuarbeiten, dennoch existieren natürlich auch einige Gemeinsamkeiten. Jeder der Stadtteile wird mit Schießereien und Fahraufgaben aufwarten, eben weil Schießen und Fahren zwei Kernelemente des Spiels darstellen. Das Straßennetzwerk erstreckt sich indes auch quer durch die Sümpfe, sodass Rennen, die im Auftrag von Burke absolviert werden können, den Spieler quer über die gesamte Karte führen.

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Die Stadtteile unterscheiden sich aber nicht nur in Optik und Missionsvielfalt, auch Lincoln selbst genießt unterschiedliches Ansehen, je nachdem wo er sich aufhält. Betritt er einen Jazzclub mit gemischtrassigem Publikum, kann er sich dort problemlos aufhalten, so lange er nicht mit einer Waffe rumfuchtelt. In anderen Teilen der Stadt, sollte er solche Lokale besser meiden. Zu viel Aufsehen kann dazu führen, dass eine Mission schwieriger abzuschließen sein wird. Allein das Entlanglaufen einer Straße kann für ihn aufgrund seiner Hautfarbe zum Spießrutenlauf werden, zumal auch die Polizei je nach Viertel unterschiedlich streng durchgreift.